„Wir arbeiten, um uns selbst zu verbessern. Und mit uns den Rest der Menschheit.“
Dieses Zitat von Jean-Luc Picard begleitet mich schon lange – und eigentlich beschreibt es ziemlich genau, warum ich seit dem ersten Clash4Charity Teil dieses Projekts bin.
Als Content Creator haben wir etwas, das nicht selbstverständlich ist: Reichweite. Menschen hören uns zu, verbringen ihre Zeit mit uns und bilden Communities um das, was wir machen. Für mich bedeutet das auch, dass man diese Reichweite gelegentlich für mehr einsetzen sollte als nur für Unterhaltung.
Nicht, weil man dafür gelobt werden möchte. Nicht, weil es gut aussieht. Sondern schlicht, weil es richtig ist.
Clash4Charity zeigt mir jedes Mal aufs Neue, was passieren kann, wenn viele Creator, Helfer und Communities genau das gemeinsam tun. Jeder trägt einen kleinen Teil bei – und zusammen entsteht daraus etwas, das tatsächlich einen Unterschied machen kann.
Deshalb bin ich seit Anfang an dabei. Und deshalb bin ich es bis heute.